Wissen Sie das in ihrem Unternehmen, in ihrer Abteilung oder ihren Projekten sich unentdeckte Schätze befinden.
Ja, sie sind in Ihrer Nähe und ein wenig versteckt.
Menschen die einfach aufgrund Ihrer Art zurückhaltend sind.
Manche davon strotzen nicht vor Selbstvertrauen.
Die meisten wollen nicht im Rampenlicht stehen.
Andere vermeiden Kritik oder auch alltägliche Konflikte.
Dabei schätzen Sie häufig ihre Zuverlässigkeit und
Leistungsfähigkeit.
Sie bewegen sich gerne in ihnen zugestanden Grenzen und
sie führen ihre Aufgaben diszipliniert aus.
Sie überraschen Sie oft mit ihrer Kompetenz und ihrem Wissen.
Sie werden von den Kollegen für deren Support geschätzt –
Sie sind sich aber über den Wert oft selbst nicht bewusst.
Sie denken nicht an Sie wenn sie etwas bewegen wollen,
wenn Sie neue Aufgaben entwickeln oder wenn Sie
Probleme lösen wollen.
Dabei bilden diese Menschen sehr häufig das Rückgrat für den
anhaltenden Erfolg dieser Themen.
Nun Ihr Schatz sind introvertierte Menschen!
Und es ist ihre Aufgabe Schätze zu bergen und zum glänzen zu bringen.
Dann ist es ihre Aufgabe sich einige Gedanken zu machen, wie Sie
introvertierte Menschen in ihrem Umfeld stärker einbinden können
und Sie eine höhere Wirkung in Ihrer Organisation entfalten zu lassen.
Ein paar kurze Gedanke wie das geschehen kann
Machen Sie sich bewusst, das die Menschen unterschiedlich sind
Erkennen Sie welche Kennzeichen diese Unterschiede haben
Jeder Menschen ist eine Mischung aus unterschiedlicher Prägung
und unterschiedlicher Charaktermerkmale.
Manchmal ist der erste Eindruck nicht der Richtige!
Achten Sie darauf das auch introvertierte Menschen sich beteiligen
(können) – machen sie klar das Sie es als wichtig und positiv finden
das alle sich beteiligen.
Stellen sie klar das Unsicherheit und Meinungsvielfalt toleriert wird
Schwächen Sie die Dominanz von anderen Teilnehmern ab.
Beachten Sie unbedingt das Beteiligung positiv empfunden wird
und nicht durch schlechtes Verhalten der Beteiligten erstickt wird.
Überlegen Sie einmal ob Sie in Teamzusammenstellung auf eine
ausgewogene Zusammenstellung verschiedener Charaktere achten können.
Stärken Sie den Gemeinschaftssinn dieser Gruppen
– nach dem Motto „Nur Gemeinsam seid Ihr stark!‘
Beachten Sie das Sie bei Ergebnissen ganz bewusst alle Beteiligten in das
Feedback einbinden und nicht nur die Dominanten.
Generell gilt es sehr auf eine wertschätzende respektvolle Kommunikation
zu achten.
Achten sie darauf wenn sich introvertierte Menschen in Situationen
unwohl fühlen – erzwingen Sie nichts.
Verteilen Sie Aufgaben bewusst auch auf zurückhaltende Menschen
und geben Sie diesen Zeit diese zu entwickeln
– ev. können Paten Beziehungen sehr sinnvoll sein.
Geben Sie Hilfestellungen – aber verzichten Sie auf deutlichen Druck
Zeigen Sie Geduld und Anerkennung
– Sie werden mit Ergebnissen, Stabilität und Dankbarkeit belohnt.
Sie sollten auch fähig sein sich selbst einzuschätzen – ob Sie für diese Aufgabe geeignet sind oder Sie die Unterstützung
anderer Personen dafür benötigen.
Dass waren meine spontane Idee zu diesem Thema.
Es gibt sicher noch vieles das man ergänzen kann, aber das wichtigste ist die
Erkenntnis, das man die introvertierten Menschen aktiv einbinden und sehr
wertschätzend behandelt.
Hier gilt es diese Menschen zu fördern
– aber auf das richte Maß des fordern zu achten!
Dann werden Sie sich diese Charaktere kontinuierlich entwickeln und einen
höheren Beitrag zu Ihrer Organisation beitragen.
„Schwarmintelligenz“ bringt Angestellte zum Burnout
Tagesspiegel – Video
Hallo zusammen,
anbei habe ich ein gutes Video-Interview im Tagesspiegel gefunden.
Ich fand es sehr interessant und habe für mich auch ein paar Erkenntnisse herausgenommen.
z. B.
– Konkurrenz zwischen Menschen & Organisationen
bewusster wahrzunehmen, zu verstehen und besser
zu regulieren.
– die Erreichbarkeit eines Ziels mehr zu hinterfragen
– Vision (Richtung) und Ziel deutlicher zu unterscheiden
und zu kommunizieren
– Gruppen- oder Schwarmverhalten nicht zu unterschätzen
(selektive Wahrnehmung)
Wenn es interessiert anbei der Link zum Interview im Zuge einer Buchpräsentation des H. Dueck